Das schulinterne Projekt Alles was RECHT ist! Kinder haben Rechte, besteht aus 4 Teilen.

 

Teil 1:     Aufführung des Präventionstheaterstückes ‚Alles was RECHT ist!‘

Ein turbulentes und interaktives Kindertheater mit Klappmaulpuppen und anderen Aliens

Inhalt: Heute ist Chakalaglü-Tag. Der Jahrestag der Entscheidung für ein positives und friedvolles Leben auf Mimaglü. Auf dem Schulweg wird das Alienmädchen Mowie fast vom abstürzenden Raumschiff Sagro‘s, vom Planeten Angmaka getroffen. Herzlich nehmen die Bewohner Sagro auf und zeigen ihm im Laufe der Tage, was es bedeutet ein Recht auf Gleichheit, Meinung, Gesundheit, Bildung und vieles mehr zu haben und insbesondere wie wichtig das Recht auf Schutz vor Ausbeutung und Gewalt ist. Sagro merkt sich all diese wertvollen Informationen in seinem Supercyberspeicherauge und kehrt damit zurück auf seinen Planeten um die wichtige Botschaft zu verbreiten.

 

Teil 2:     Theaterpädagogische Nachbereitung des Theaterstückes

 

Teil 3:     Themenbezogener Schattentheaterworkshop

Auf Basis des Stückes und der Nachbereitung, basteln die Kinder ihre eigenen Figuren und wir erarbeiten gemeinsam deren Szenen. So vertiefen sie spielerisch: Was bedeuten Kinderrechte für mich persönlich und für mein Umfeld. Sie lernen einzuschätzen, wo fühle ich mich bereits gut, was würde ich gerne anders haben und dafür einzustehen. Das Medium Schattentheater ist kreative Plattform für ihre individuellen Aussagen, Gefühle und Wünsche. Große Fantasie erzeugt große Offenheit und Ehrlichkeit für Selbstreflektion.

 

Teil 4:     Film

Am Ende des Workshops werden die einzelnen Schattentheaterszenen abgefilmt und zu einem ganzen Film verarbeitet. Dieser wird dann präsentiert.

Die Idee: Im Workshop arbeiten Sarah Gors NF und Chris Kaiser nicht mit einem komplett vorgefertigten Konzept, sondern die Kinder werden zu Hauptakteuren. Aus deren Ideen wird jeder Workshoptag neu entwickelt. Mitmachen, mitreden, mitarbeiten -die Kinder setzten sich mit der Thematik auseinander, treffen Entscheidungen für sich und in der Gruppe. So entsteht am Ende ein eigenes Werk und mit der eigens erschaffen Figuren können die Kinder weiter ihrer Fantasie freien Lauf lassen und diese eventuell als Medium für ihre Bedürfnisse einsetzen.

 

Ein Projekt des Vereins der Freunde und Förderer der Schillerschule e.V.

 

 

 

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