Mit den Stücken „Das Heimatkleid“ von Kirsten Fuchs und „Furor“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz hat das Theater der Stadt Aalen zwei Produktionen für jugendliches Publikum im Repertoire, die sich mit rechtspopulistischen Diskursen, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Fake News und unserem demokratischen Miteinander auseinandersetzen.

 

Gespielt werden können die Produktionen nicht nur im „Abendspielplan“, sondern auch zu Unterrichtszeiten für interessierte Schulklassen. Vorstellungen sind auf der Bühne des Theaters und auch mobil in geeigneten Schulräumen (z.B. Aula oder Turnhalle) möglich, „Das Heimatkleid“ steht zudem als professioneller Videomitschnitt für eine Online Aufführung per Stream zur Verfügung.

 

Mit Vor- und Nachbereitungen durch die Theaterpädagogik werden die Themen der Stücke mit dem jugendlichen Publikum vertieft und aufbereitet.

 

Die Aufführung eines Theaterstücks (mit Identifikation stiftenden Figuren und der greifbaren Darstellung von Konflikten) mit einer an die Aufführung gekoppelten Nachbereitung schafft einen starken Rahmen für die –  auch persönliche – Auseinandersetzung mit Erfahrungen, Fragen und Problemen unseres demokratischen Miteinanders.

Das Theatererlebnis öffnet als sinnliches Erlebnis dem jugendlichen Publikum niederschwellig einen Zugang zu Themen und Stoffen. Die Stücke „Das Heimatkleid“ und „Furor“ sind im Kontext Demokratie inhaltlich hierfür besonders geeignet.

 

Für SchülerInnen der Klassenstufe 7 -12 aller Schularten.

 

Ein Projekt des Theater der Stadt Aalen

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